Mit "Ledum palustre C6" in Kombination mit "Apis mellifica C6" in
Globuliform.
Anwendungsgebiete:
- Zur Vorbeugung von Hautirritationen die
durch Zeckenbisse, Insektenstiche (Bremsen, Mücken usw.) hervorgerufen werden;
zur Linderung von schon aufgetretenen Zeckenbissen und
Insektenstichen(schmerzlindernd, juckreizstillend);
- zur
Infektionsvorbeugung bei Wunden;
- zur Linderung bei Schnitt-, Stich- und
Schürfwunden u.a..
In der Regel verabreicht man die Globuli einmal pro
Tag, ab Ende Februar/Anfang März, wenn die ?Zeckensaison? beginnt und endet nach
der ?Herbstgrasmilbenzeit? im November oder Dezember, je nach
Witterung.
Auszug aus
den geprüften Arzneimittelbildern der Inhaltsstoffe:
Apis (Honigbiene): Akute und subakute Entzündungen der Haut und
der Schleimhäute, entzündliche Ödeme, Nesselsucht (Urticaria), beginnende
Phlegmone. Ödeme und Hitze in den befallenen Hautstellen. Wirkungen können von
der Haut und Schleimhaut auf Hirnhäute, Herz und Nieren übergehen. Besserung
durch Abkühlung und frische Luft. Das biologische Heilmittel Petvital Insect
Protect ist in seiner Zusammensetzung optimal darauf abgestimmt, die Folgen von
Insektenstichen und Zeckenbissen zu lindern.
Es handelt sich um ein
homöopathisches Mittel in Globuliform (Streukügelchen, Arzneiträger ist
Saccharose), welches das Tier nicht belastet, jedoch die Rötungen, Schwellungen
und den Juckreiz, der nach Insektenstichen und Zeckenbissen auftreten kann,
bekämpft. Aufgrund der homöopathischen Verdünnung wird das Immunsystem des
Tieres angeregt, sich selbst zu helfen. Es handelt sich also nicht um eine
Symptomunterdrückung, sondern die Selbstheilungskräfte werden nach der
Simile-Regel von Hahnemann, dem Begründer der klassischen Homöopathie,
aktiviert: ?Similia similibus curentur?, was bedeutet: ?Ähnliches werde durch
Ähnliches geheilt?.
Stiche und Bisse können von verschiedenen Parasiten
hervorgerufen werden, z.B. durch Flöhe, Läuse, Haarlinge, Milben und Zecken.
Aber auch fliegende Insekten wie Bienen- und Wespen können durch ihren Stich
Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle hervorrufen. Den Zecken kommt eine
besondere Bedeutung zu, da diese Lästlinge beim Saugakt gefährliche Krankheiten
übertragen können.
Manche Tiere reagieren jedoch nicht nur lokal auf solche
Stich- oder Bissverletzungen, sondern entwickeln systemische Allergien auf z.B.
Flohspeichel oder das Gift im Stachel der Biene. Dies kann im schlimmsten Fall
zu lebensbedrohlichen Situationen wie Schwellungen im Rachen und
Erstickungsgefahr führen oder zu Quaddelbildung am gesamten Körper mit starkem
Juckreiz (Nesselsucht). Durch den Juckreiz kratzt sich das Tier und es kommt zu
sekundären bakteriellen Superinfektionen mit eitrigen, nässenden
Hautausschlägen.
Bei all diesen Folgeerscheinungen kann das homöopathische Mittel
Petvital Insect Protect helfen:
Apis mellifica in der C6-Potenz (die
Honigbiene) hilft bei starken Schwellungen der Haut an der Einstich- oder
Bissstelle, die man Ödeme nennt (Ödem = Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe).
Dieses Ödem ist das entscheidende charakteristische Merkmal des homöopathischen
Mittels Apis. Falls auch der Rachen zuschwillt und Erstickungsgefahr besteht,
kann Apis lebensrettend sein.
Ledum palustre (der Sumpfporst) gehört zu den
Erika- oder Rhododendrongewächsen. Auch er ist in der C6-Potenz im biologischen
Mittel Petvital Insect Protect enthalten. Ledum hilft bei spitzen Traumen und
allgemein stichförmigen Verletzungen, wie sie durch beißende und stechende
Lästlinge entstehen. Aber auch bei Verletzungen durch Dornen, Nägel und spitze
Zähne kann Ledum die Folgeerscheinungen lindern. Für die Herstellung des
homöopathischen Mittels Ledum wird die frische Pflanze im Sommer gesammelt,
getrocknet und zu Pulver zerstoßen. Die Blätter enthalten ein ätherisches
Öl.
Darreichungsform: Globuli
Inhalt: 10g (ca.
1.200Stück)
Dosierung:
2-5 Globuli (1 Gabe) mit dem Futter verabreichen oder
aufgelöst über das Trinkwasser.
Akut: 2-3 Gaben täglich über 5-7
Tage
Chronisch und vorbeugend: 1-2 Gaben täglich über 4-6
Wochen